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Sommerfest 2018

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Unser diesjähriges Sommerfest findet am Sonntag, 10.06.2018, von 11 bis 17 Uhr statt.

Der Eintritt ist wie immer frei, für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Besuch der Station

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Die Station ist täglich außer montags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Sie befindet sich auf dem Gelände des UmweltInfoZentrums am Noorwanderweg, in der Verlängerung des Hans-Christian-Andersen-Wegs in Eckernförde. Bei größeren Gruppen (Schulklassen, Kindergärten u.ä.) wird um vorherige Terminvereinbarung gebeten, Tel 0173 954 9042 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Der Eintritt ist frei. Über eine Futter- oder Geldspende würden sich die Eichhörnchen jedoch sehr freuen. Diese Mittel kommen zu 100% dem Projekt zugute. Spendenkonto: 1400 08 29 45 Fördesparkasse (BLZ 210 501 70) Kontobez. UTS eV-wg Eichhörnchenstation. IBAN: DE102105 0170 1400 0829 45. BIC: NOLADE21RDB.

Besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie!

 

Eichhörnchen-Futterhäuser

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Eichhörnchen-Futterhäuser aus Lärchenholz erhalten Sie bei uns in der Schutzstation. Kosten: 20,00 € incl. 19 % MwSt. alt

 

Kontakt

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Die Eichhörnchen-Schutzstation erreichen Sie telefonisch unter der Nummer 04351 - 720255 (Anrufbeantworter) oder 0173 - 9549042.

Eichhörnchen-Findelkinder melden Sie bitte unter der Nummer 0173 - 9549042.

Das UmweltInfoZentrum erreichen Sie telefonisch unter der Nummer 04351 - 3027.

 

Adresse: Eichhörnchen-Schutz-Station im UmweltInfozentrum, Am Noorwanderweg (Hans-Christian-Andersen-Weg 7), 24340 Eckernförde

 

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

 

Das Auswilderungsgehege

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Das 50 m² große, 4 m hohe Auswilderungsgehege bietet viel Platz für aufgepäppelte Findelkinder, die auf die Freiheit vorbereitet werden. Im Alter von ca. 8 Wochen wechseln die quirligen Jungtiere aus der Kinderstube in diesen neuen, größeren Lebensraum und werden nun langsam vom Menschen, der als Mutterersatz gedient hat, entwöhnt. Max nach seiner AuswilderungDamit der Abnabelungsprozess gut vollzogen werden kann, besteht hier keine Besuchsmöglichkeit. Die Tiere werden weiterhin gepflegt, doch ansonsten soll möglichst wenig Kontakt zu Menschen stattfinden. Stattdessen lernen die Eichhörnchen hier alles, was sie für ein eigenständiges Leben in der Natur benötigen. Im Alter von 12 Wochen werden sie dann ausgewildert und gehen  zurück in die Freiheit.

Weiterhin wird dieses Gehege als Überwinterungsmöglichkeit für „Nachzügler“ genutzt, d.h. für Jungtiere, die zu spät im Jahr geboren werden und aufgrund der Witterungsverhältnisse nicht mehr ausgewildert werden können. Diese Hörnchen verbringen die kalte, futterarme Winterzeit im Gehege mit angeschlossenem Schlafhaus und werden – sobald es Wetter und Nahrungsangebot zulassen – im warmen Frühjahr ausgewildert.

 

Wer ist online

Wir haben 1 Gast online

Bilder aus der Station und dem UIZ

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